Welche Vorteile sprechen für WordPress als CMS?

Welche Vorteile sprechen für WordPress als CMS?

  • Posted by danny
  • On 25. September 2014
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In den letzten Jahren hat sich das Content-Management-System (CMS) WordPress immer weiter vom reinen Blogger-Tool emanzipiert. Viele kleine und größere Unternehmen vertrauen mittlerweile auf die Vielseitigkeit von WordPress. Welche Vorteile bietet nun WordPress dem jeweiligen Anwender und was macht es so beliebt? Die folgenden Argumente sprechen für dieses CMS-System.

1. Einfache Bedienung

Natürlich muss man sich in die Funktionen und Möglichkeiten von WordPress zunächst einmal einlesen oder einfach ausprobieren. Doch zur Erleichterung der Eingewöhnung gibt es sowohl auf der Webseite von WordPress Duetschland als auch in diversen Foren und Communitys hilfreiche Informationen für den Start mit dem Content-Management-System.

Hier werden Ihnen auch anhand von Beispielen die Funktionsweise sowie die vielfältigen Möglichkeiten von WordPress erklärt.

Haben Sie erst einmal einen groben Überblick erhalten, lässt sich die Oberfläche ganz einfach bedienen. Die Grundelemente wie Seiten, Beiträge, Plugins sowie das Dashboard und die Einstellungen sind selbsterklärend. Das Design des Blogs oder der Webseite lässt sich ganz einfach durch zahlreiche kostenlose/kostengünstige Templates verändern – ohne dass dadurch Inhalte oder Verlinkungen verloren gehen.

Grundsätzlich erfordert es keine große Einarbeitungszeit um WordPress bedienen zu können.

2. Kostenlos dank Open-Source

Sicherlich ist WordPress nicht das einzige CMS-System auf dem Markt. Neben Joomla, Drupal und Typo3 stellt es aber eine feste Größe auf dem Markt dar und ist mit Abstand des beliebteste System. Auch dank der stetig wachsenden, engagierten Community wird WordPress aufgrund seiner Open-Source-Basis ständig weiter entwickelt und verbessert.

Es ist zudem kostenlos erhältlich und erfordert nur eine Registrierung. Bei den Entwicklern von WordPress handelt es sich nicht nur um interessierte Programmier-Laien sondern zum großen Teil auch Profis auf diesem Gebiet. Dieser Umstand ermöglicht eine leistungsfähige und ausgereifte Plattform, die sich nicht nur unter Bloggern größter Beliebtheit erfreut.

3. Kein große Ansprüche

Der Nachteil einiger konkurrierender CMS-Systeme gegenüber WordPress ist auch, dass sie teilweise sehr hohe Anforderungen an den jeweiligen Hoster einer Domain stellen. WordPress hat keinerlei Probleme mit kostenlosen oder kostengünstigen Hostern, die meist nur einen abgespeckten Funktionsumfang zur Verfügung stellen. Diese Standard-Lösungen reichen WordPress aus und das php-/mysql-basierte System auf einer Domain zu installieren.

Anschließend steht der volle Funktionsumfang zur Verfügung. Für die Installation gibt es ebenfalls zahlreiche gute Anleitungen, anhand derer sich das System gut einbauen lässt. Selbst das Umwandeln eines bisher auf statisches HTML aufgebauten Webseite ist in wenigen Schritten möglich ohne das dabei Daten verloren gehen.

4. Vielfältiges Aussehen

Dank zahlreiches kostenloser beziehungsweise kostengünstiger Templates, lässt sich das Erscheinungsbild Ihrer Webseite oder eines Blogs nahezu unbegrenzt verändern. Diese Design-Vorlagen können sowohl von WordPress selbst als auch von diversen externen Anbietern wie Themeforest und TemplateMonster herunterladen.

Diese Themes unterscheiden sich nicht nur im Aussehen, sonder auch im Umfang ihrer Funktionen. Dabei sollten Sie allerdings im Vorfeld klar festlegen, was Sie sich von einem Template erwarten und was dieses können soll. Haben Sie das herausgefunden, lässt sich leichter eine Entscheidung treffen ob Sie eher die kostenlose Variante oder ein kostenpflichtiges Template nutzen wollen.

Mit deren Hilfe können Sie nach der einfachen Installation sowohl Layout, Schriften als auch Menüführung und Aufbau der Seite verändern und damit an Ihre individuellen Vorstellungen anpassen.

Sie sollten allerdings vor der Auswahl eines bestimmten Themes die Möglichkeit der Live-Vorschau der Anbieter nutzen. So können Sie sich ein ersten Bild machen, wie Ihre Seite in der Praxis aussehen könnte.

5. Plugins und Updates ohne Ende

WordPress bietet die Möglichkeit unzählige Plugins für nahezu jede gewünschte Funktion zu installieren.

Wünschen Sie zum Beispiel eine erweiterte Social-Media-Anbindung via Facebook, Twitter oder Linikedin, so können Sie viele verschiedene Plugins kostenlose herunterladen, die den Funktionsumfang von WordPress noch einmal erheblich erweitern.

Zudem informiert Sie WordPress regelmäßig über aktuelle Updates CMS-System sowie der installierten Plugins. Ebenso einfach ist es auch die einmal aufgespielten Erweiterungen wieder zu deaktivieren oder gänzlich zu entfernen.

Eine übersichtliche Suche für Plugins sowie entsprechende User-Bewertungen für die Suchergebnisse bilden eine weitere nützliche Entscheidungshilfe.

6. Suchmaschinenoptimierung (SEO) leicht gemacht

Webseiten und Blogs, welche mit WordPress erstellt und verwaltet werden, sind für Suchmaschinen einfacher zu bewerten als statischer HTML-Code einer üblichen Webseite.

Schon von Haus aus wird der Inhalt (Content) und der für die Funktionen der Webseite relevante Code strikt voneinander getrennt. Das macht es für Suchmaschinen einfacher den Inhalt einer Seite zu ermitteln und deren Wert für die User festzulegen. Das beeinflusst im entscheidenden Maße das Ranking (Positionierung in den Suchergebnisse) Webseite.

Für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) sind allerdings auch der Titel, die sogenannte Meta-Description (Beschreibung, was auf der Seite zu finden ist) und die relevanten Keywords (Schlüsselwörter) wichtig. Neben dem vorhandenen Einstellungsmöglichkeiten für die SEO, helfen hie auch ausgereifte SEO-Plugins, die ebenfalls meist kostenlos verfügbar sind.

Des Weiteren arbeitet WordPress schon von „Haus aus“ mit „sprechenden URL’s“ (aussagekräftige Bezeichnungen anstatt undurchsichtige Nummern). Auch so werden Inhalte einfacher in der Suchergebnissen von Google auffindbar, da ein Suchbegriff auch auf eine URL bezogen werden kann.

7. Kein Programmierkenntnisse erforderlich

Klar ist es immer praktisch, wenn Sie Kenntnisse in den Web-Programmiersprachen HTML, CSS, PHP oder JAVA haben. Sie sind für die Nutzung von WordPress allerdings nicht zwingend erforderlich.

Haben Sie einmal Ihre Webseite – vielleicht auch mit professioneller Hilfe – eingerichtet, können Sie die Inhalte und Bilder kinderleicht jederzeit editieren, ohne dass Sie stundenlang im Programmcode herumdoktern müssen nur um beispielsweise ein Adresse oder einen Menüpunkt zu ändern. Der übersichtliche Editor macht es möglich.

Sollten Sie trotzdem das Bedürfnis haben individuelle Änderungen im Code vorzunehmen, können Sie das zusätzlich tun, indem Sie den Editor einfach in die Code-Ansicht umschalten.

8. Benutzerverwaltung und Zugriffsrechte

Möchten Sie einzelnen Benutzer Zugang zu Ihrer Webseite – zum Beispiel als Redakteur – können Sie dies ganz einfach über die Benutzerverwaltung von WordPress durchführen.

Hier ist eis auch möglich, den einzelnen Anwender – jeweils notwendige „Rechte“ zuzuweisen. Soll er nur lesen aber keine Änderungen vornehmen können, ist dies ebenso möglich wie ein Vollzugriff – mit Ausnahme von internen Programmeinstellungen – welche nur vom Administrator der Webseite vorgenommen werden dürfen.

 

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